SAILING

SCOTLAND

Segeln in Schottland ?! Im Ernst!? 

 

Seit 2009 biete ich –oft auch in Zusammenarbeit mit Segelschulen, Segelvereinen oder Veranstaltern – nun dieses Revier an. Der Zuspruch war zunächst noch bescheiden. Bedenken das Wetter oder die navigatorischen Fähigkeiten betreffend haben Segler anfangs zögern lassen. 

 

Bislang war die Adria das Revier der Wahl für den süddeutschen Segler. Die Idee von Segeln war stark verbunden mit Sonne, Sommer, Badespaß. Nur vereinzelt hörte man von Seglern, die sich nördlichen Revieren zuwandten. Die dänische Südsee, das Ijsselmeer und vereinzelt auch die deutschen Küsten der Nord-und Ostsee standen auf den Planungen der Segler. Dies hat sich in den letzten Jahren verändert. Die Reviere des Mittelmeeres werden zunehmend überlaufen, die gestiegenen Preise für Hafengebühren und Charter führten dazu, daß sich immer mehr Segler angefangen haben, sich umzuorientieren. 

 

Galten die schottischen Gewässer lange als Geheimtip unter Seglern, hat sich in den letzten Jahren die Wahrnehmung hier stark verändert. Immer öfter erscheinen in letzter Zeit Artikel und Fernsehberichte in den Medien über dieses Revier, aus den überlaufenen Revieren am Solent im Süden Englands wenden sich immer mehr englische Yachten nach Norden und entdecken die Einzigartigkeit eines Reviers, welches sie schon immer vor ihrer Haustüre hatten, aber nicht wahrgenommen hatten.

 

Nach den ersten Törns, die ich durchführen konnte, hat sich unter den Seglern herumgesprochen, was Segeln in Schottland eigentlich bedeutet!  Aufgrund der begeisterten Berichte der Crews und Skipper, die sich in die keltischen Gewässer gewagt haben, hat sich dies bald auf die Nachfrage ausgewirkt. Die Anfragen steigen stetig.

 

Es herrscht Einigkeit darüber: Der Südwesten Schottlands zählt zu den schönsten Segelrevieren der Welt.

 

Abgesehen davon haben die schottischen Küsten mehr zu bieten als fantastisches Segeln. Die schottischen Häfen sind verträumt und pittoresk. Die keltische Kultur auf Schritt und Tritt präsent und die Menschen freundlich, offen, hilfsbereit und gemütlich.

Städte wie Edinburgh oder Glasgow, die man bei der Anreise automatisch erlebt, gehören zu den beeindrucktesten Kulturmetropolen der Welt: Musik, Theater, Museen und Galerien von Weltruhm gehören genauso dazu wie die einzigartigen Naturlandschaften, die jeder Schottlandkenner so sehr schätzt Die Liebhaber des Singlemalts erwartet darüber hinaus eine größere Anzahl von Single Malt Whisky Destillen, die besucht werden können.

 

Segeln in Schottland war immer mehr als Meer und Wind. Segeln in Schottland ist ein Gesamtkunstwerk! Ich biete Ihnen die Möglichkeit, diesen Traum in die Tat umzusetzen.

 

Sailing Scotland! Sie suchen ein Revier, in dem sie in allen Varianten -vom gemütlichen Urlaubstörn bis zum anspruchsvollen Starkwindsegeln- zur Verfügung haben, ein Revier mit atemberaubender Natur und charmanten humorvollen Bewohnern und darum, den Traum vom Segeln neu zu definieren, gibt es nur wenige Alternativen  zu Schottland. 

 

Ich freue mich darauf Sie bald in einem schottischen Hafen an Bord eines Segelbootes begrüßen zu dürfen.

 

                          Sepp Fischer

SAILINGSCOTLAND

GOING WITH THE TIDE

Die inneren und äußeren Hebriden, der Firth of Clyde, der Firth of Lorne, der Sound of Jura, der Sound of Mull, Mull of Kintyre, das sind die magischen Worte, mit denen sie jedem Segler -egal ob Anfänger oder erfahrener Seebär- jenen entrückten Blick in die Augen zaubern können, den nur derjenige verstehen kann, der hier schon einmal war oder davon erzählt bekam. 

SAILINGCELTIC WATERS

Jedes Segelrevier hat seinen individuellen Charme, steht für einen bestimmten Flair. Und jedes Revier findet seine Segler. 

Da wären zum Beispiel die Karibik, die Seychellen, das westliche und östliche Mittelmeer mit seinen ewigen Publikumsmagneten Türkei, Griechenland, die Adria. Stehen diese Reviere für Sommer, Sonne und südliches Lebensgefühl, Schwimmen, Tauchen und Piazza. Die Aficiaonados dieser Gewässer suchen eine andere Art Segelerlebnis als die der nordeuropäischen Reviere als da wären die Ostsee - hier vor allem die dänische Südsee oder die Schären vor Stockholm und Göteborg -  die Nordsee oder das Ijsselmeer.  Aber eben auch die europäische Atlantikküste von Portugal bis hinauf zu den Küsten der Normandie und der Bretagne. 

Und spätestens hier - am Eingang des Englischen Kanals- verläuft eine Art Trennlinie der Geschmäcker. Die Segler, die in der Biskaya segeln sind noch mit einem Fuß im Süden, geniessen noch die südlichen Breiten, stellen sich aber schon auf die hohen Wellen und die Rauheit des Nordatlantiks ein. 

Segler, die sich ab hier heimisch fühlen, findet man in der keltischen See vor der Südwestküste Irlands genauso, wie auf der Isle of Man oder im Südwesten von Schottland.

Die Navigation in diesen Gewässern unterscheidet sich in einem besondern Punkt von beispielsweise der in der Adria. Jeder erfahrene Adria-Segler kennt die Besonderheiten der Wetterphänomene,  weiß um die Bora und den Schirokko und wie schnell es hier umschlagen kann von Sonne auf schwere Gewitter oder Stürme in Orkanstärke. Er hat durch Erfahrung gelernt, wie überfüllt die Häfen im Sommer sind und wann es wo am besten ist und wann er tunlichst im Hafen bleiben sollte. Die Adria ist eine kleine, aber gefährliche See, bei weitem nicht die Badewanne, für die sie meist von Freizeit-Skippern gehalten wird. 

Womit er aber nur in Ausnahmen zu tun hat sind starke Strömungen und Gezeiten. In der Adria liegt die Entscheidung wann wohin ausgelaufen wird schwerpunktmäßig bei der Beurteilung der Wettersituation.

In den Gewässern südwestlich von Schottland spielt das Wetter natürlich auch eine wichtige Rolle, ist aber - gerade was Gewitter und schwere Stürme angeht- berechenbarer – Gewitter kommen so gut nicht vor. 

In den schottischen Gewässern spielt jedoch neben dem Wetterbericht vor allem die Strömungs- und Gezeitennavigation eine zentrale Rolle, wenn es darum geht wann man wohin seinen Kurs absetzt.

Wer Erfahrungen in der Nordsee, im Englischen Kanal oder in der Bretagne und Normandie, im Solent oder vor Irland hat, dem ist dieses Thema durchaus vertraut. Viele Segler aber, denen diese Erfahrung fehlt, trauen sich deshalb nicht in ein solches Gezeitengewässer.

Um diese Art der Navigation zu erlernen und schätzen zu können, eignet sich aber kein Revier besser, als der Firth of Clyde. Hier ist für jeden etwas dabei, vom Sportküstenschiffer mit etwas Törnerfahrung bis zum routinierten Seebären.

 

Das schottische Wetter ist sprichwörtlich. Jeder, der darauf angesprochen wird, ob er er in Schottland nicht segeln möchte, antwortet fast immer: "Nach Schottland? Da regnet es doch pausenlos!" Ein weit verbreitetes Cliche, welches man oft zu hören bekommt. „Dazu die Strömungs- und Gezeitenverhältnisse, der Atlantik! Ist das nicht ist das Segeln hier besonders schwierig?“

Um es gleich vorweg zu sagen: Ja, es regnet in Schottland ab und zu, ABER:  Nein, es regnet in Schottland nicht pausenlos. Im Durchschnitt regnet es zwar täglich aber kurz und dann ist der Spuk in der Regel wieder vorbei. 

Die meisten Sommer in Schottland sind an der Küste warm und trocken, während in den Glens der Highlands der Regen 3 Tage herunterprasselt. Diese kurzen Schauer nimmt man nach ein paar Tagen auf dem Boot eigentlich nicht mehr richtig war, da alles nach kurzer Zeit wieder trocken ist.

Die im Vergleich zu den Breitengraden relativ hohen Temperaturen und die unmittelbare Nachbarschaft zu einem großen Ozean haben zur Folge, dass es im Vereinigten Königreich sehr windig ist. Das Klima Schottlands ist ozeanisch und führt zu sehr wechselhaftem Wetter. 

Im Allgemeinen ist es an der Westküste wärmer als an der Ostküste. Gründe sind einerseits der Einfluss des warmen Golfstroms im Atlantischen Ozean, andererseits die kältere Oberflächentemperatur der Nordsee. 

Die Niederschlagsmenge variiert je nach Region sehr stark.  In der Regel ist der Juli der wärmste Monat. Die höchsten Temperaturen werden in der Regel in einiger Entfernung zum Ozean in den südlichen, östlichen und zentralen Gegenden gemessen, wo es bis zu 35° C heiß sein kann. 

Allgemein ist der Westen wärmer als der Osten Schottlands, da durch den Golfstrom das Wasser des Atlantiks wärmer als das der Nordsee ist. Die höchste je gemessene Temperatur war 32,9° C am 9. August 2003 bei St. Boswells in der Region der Scottish Borders. 

Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Mitteln zwischen 18°C. Die jährliche Niederschlagsmenge von Schottland variiert zwischen 635 Millimetern in den östlichen Regionen und 3810 Millimetern in den westlichen Highlands.

Die Insel Tiree liegt im Südwesten von Schottland und ist der Ort mit den meisten Sonnentagen von Großbritannien.

Es gibt Orte in denen aufgrund des Golfstroms Palmen die Küste zieren.

SAILING AREASOUTH-WESTSCOTLAND

Die Segelgebiete in Schottland decken alle Möglichkeiten und Erfahrungsgrade ab und zählen somit zu den schönsten und abwechslungsreichsten Segelgebieten der Welt. Darunter sind die geschützten Gewässer des Firth of Clyde und Argyll‘s attraktiver Küste mit vielen Lochs und Tarberts und Inseln. Nördlich davon liegen die anspruchsvolleren Seegebiete der Western Isles, der Isle of Skye, die äußeren Hebriden.

Navigatorisch bieten die schottischen Gewässer durchaus eine gewisse Herausforderung. Strömungs-und Gezeitenverhältnisse erfordern gute und genau Planung. Westlich der Insel Kintyre im Sound of Jura sind die Gewässer ozeanisch: die Atlantikwelle ist hier hoch und lang, die Inseln Islay, Jura, Scarpa und viele andere bestechen durch eine einzigartige Geologie. Dennoch bieten sich immer wieder Möglichkeiten in der Abdeckung dieser Inseln auch bei stürmischerem Wetter sicher von Hafen zu Hafen zu segeln.

Von Upper Loch Fyne führt eine „Hintertür“ hinaus in den Sound of Jura, der Crinan Canal. Damit hat sich schon so mancher Segler die Passage um die berühmt-berüchtigte und besungene Mull of Kintyre erspart, wenn dort die Umsegelung aus Wettergründen einfach nicht möglich war.  Eine Passage durch den Crinan Canal mit seinen 14 Schleusen ist aber mehr als Erfahrung im Schleusen zu sammeln. An kleinen pittoresken Ortschaften wie Ardrishaig oder Cairnbaan vorbei überquert man hier den nördlichsten Rücken der Halbinsel Kintyre. Eine Erfahrung, die alle Segler, die diese schon mal gemacht haben, nicht missen möchten.

Setzt man seinen Kurs von Crinan Harbour aus nach Norden ab, passiert man den berühmt berüchtigten Corryvreckan Whirlpool. Es handelt sich dabei um einen von vier auf der Welt einzigartigen Malströmen. Vor der Passage durch den Malstrom bei schlechtem Wetter wird mehr als nur gewarnt. Bei gutem Wetter und günstiger Tide ist eine Passage durchaus möglich. 

Hier im Norden der Insel Jura, in Barnhill, befindet sich auch das Cottage von Eric Blair, besser bekannt als George Orwell, der hier zwischen 1946 und 1948 lebte während er seinen Roman „1984“ schrieb. Eines Tages imm Jahr 1947 wollte er eine Schreibpause einlegen um mit seinen Nichten und Neffen zu segeln. Er geriet in den Strudel des berüchtigten Malstrom und verlor dabei sein Boot. Blair und die Kinder konnten sich auf einen kleinen Felsen retten, wo sie später von einem Fischerboot gerettet wurden. Wenn diese Geschichte anders ausgegangen wäre, hätte die Welt nie etwas gehört vom Big Brother …

Der Corryvreckan Malstrom wie er genannt wird, wird verursacht von einem riesigen Unterwasserberg, der fast bis an die Oberfläche der engen Passage zwischen den Inseln Scarpa und Jura reicht. Speziell bei starkem Westwind und auflaufender Tide sieht man seine Wirbel am besten, die angeblich einen Durchmesser von 40 Metern erreichen. Die dabei erzeugten stehendenWellen von bis zu 15 Metern und die Strömungsgeschwindigkeit von über 15 Knoten machen die Passage nicht nur praktisch unmöglich sondern sind für Schiffe, die sich darin befinden mehr als gefährlich.

Sicher ist nur soviel: auch bei idealem Wetter hat dieser Ort und eine Passage eine eigene Ausstrahlung.

Häfen und marinas

Die schottischen Häfen sind verträumt und pittoresk. Im Gegensatz zu anderen Revieren sind sie nie überfüllt und es kann nur vereinzelt in den Sommermonaten dazu kommen, daß die kleineren Häfen und Marinas sehr voll sind. Die keltische Kultur ist auf Schritt und Tritt präsent und die Menschen freundlich, offen, hilfsbereit und gemütlich. Auch in kleineren Hafenorten wie zum Beispiel Tobermory auf der Isle of Mull ist das Freizeit- und Kulturangebot erstaunlich vielfältig und auf hohem Niveau. Sowohl dem Kulturinteressierten als auch dem Naturliebhaber bieten sich mannigfaltige Möglichkeiten für Landgänge und Ausflüge. Natürlich findet man praktisch überall auch eine größere Anzahl von Single Malt Whisky Destillen vor, die alle besucht werden können.

Weather

ScotlandArtwise

Bagpipes, Burns & Bunnahabhain

Das schottische Kulturleben ist überaus lebendig, Schottland ist einzigartig was seine kulturelle Landschaft und Infrastruktur angeht.

 

Mächtige Glens (Täler) abseits der Zivilisation, einzigartige KÜSTENLANDSCHAFTEN, die hohen Berggipfel der HIGHLANDS, Moorlandschaften und die tiefen Seen der Lochs und eine schier endlose Zahl an Burgen und Ruinen erschaffen eine eine zauberhafte Atmosphäre wie sie in den Mythen und Legenden Schottlands so eindrucksvoll beschrieben werden. 

Die Städte sind voller KUNST, KULTUR UND LEBEN, die Schotten ein herzliches humorvolles offenes Volk, offen, hilfsbereit und gastfreundlich gegenüber jedem Fremden, der den Weg hierher gefunden hat. 

 

EDINBURGH mit seiner historischen und großartigen Kulisse und einem überaus reichen historischen und kulturellen Angebot für jedermann steht den berühmtesten Metropolen in nichts nach. Weltberühmte Museen, Orchester, Theater und Ballet finden sich hier genauso wie die besten Musiker aus allen Sparten. Der berühmte Architekt und Designer Charles Rennie Mackintosh (1868-1928) hat hier studiert und zwischen 1896 und 1909 viele Gebäude hier errichtet und ausgestattet. 

In Edinburgh ist der Sitz des schottischen Parlaments. Abgesehen von seiner Bedeutung für die Kunst und den Tourismus wurde es in den vergangen Jahren zu einem designierten Zentrum für den Bank- und Versicherungssektor, für das Finanzwesen im Allgemeinen, Medizin und Forschung, Maschinenbau und Brauereiwesen.

 

Edinburgh ist jederzeit ein großartiger Ort für Besuche. Mit 12 über das ganze Jahr verteilten Festivals, - mit Juli, August und September als den ereignisreichsten Monaten – gibt es in Edinburgh immer etwas zu sehen und zu tun. 

Das Edinburgh's International Festival of Music and Drama, welches bereits 1947 ins Leben gerufen wurde, zieht jedes Jahr mehr als 300 000 Besucher an. Zusammen mit dem weltberühmten und noch größerem Fringefestival sowie dem in alle Welt in den Medien live übertragenem Edingurgh Military Tattoo besuchen diese Stadt jährlich Besucher aus aller Welt. 

Die Liste der berühmten Schotten, die hier gelebt haben oder noch leben ist endlos: der schottische Nationaldichter schlechthin Robert Burns, neben Walter Scott und Robert Fergusson.   Weiterhin: Sir Arthur Conan Doyle, bekannt durch seinen Meisterdetektiv Sherlock Holmes, Bram Stoker, der Schöpfer von Dracula, Robert Louis Stevenson (Die Schatzinsel, Dr Jekyl & Mr Hide), der Philosoph David Hume, sowie der Erfinder des Telefons Graham Bell und viele andere genauso wie berühmte zeitgenössische KünstlerInnen darunter Namen wie Sean Connery, der unvergleichlichste aller James Bond, Annie Lennox, Wet Wet Wet, Travis und die Simple Minds und viele mehr …

 

Der Großteil der schottischen Bevölkerung lebt und arbeitet in einem Gürtel der sich Edinburgh nach Glasgow erstreckt. Vor dem Niedergang der klassischen Schwerindustrie sowie der zahlreichen Webereien und der damit zusammenhängenden Textilindustrie im allgemeinen. Anfang und Mitte des 20sten Jahrhunderts war dieses Gebiet das industrielle Zentrum Schottlands. Diese wurden ersetzt durch andere Branchen wie Dienstleistungsfirmen und die IT-Branche.

 

And den Ufern des Flusses Clyde liegt GLASGOW. Schiffswerften waren das Herz der Produktion für lange Zeit. Damit verbunden alle angrenzenden Industrien wie Eisen-und Stahlhütten, Maschinenfabriken, Chemiewerke, Textilmühlen und so fort. Nach dem 2. Weltkrieg wurde aus der Region um Glasgow das Armenhaus Schottlands und vor allem soziale Probleme sowie Kriminalität stiegen stark an. Im letzten Viertel des 20sten Jahrhunderts hat sich dies aber massiv geändert. Mit ambitionierten Vorhaben und Marketingprojekten schaffte es Glasgow und die Region zu einem für Touristen interessanten Ort zu werden. Dies zog Investoren an. Glasgow bekam den Titel Kulturhauptstadt 1990 und zeigte sich als dynamische, kulturell wichtige Stadt und wetteifert seither mit Edinburgh.

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Erkunden Sie mit einem erfahrenen und revierkundigen Skipper von Craobh Haven im Loch Shuna  die Westküste Schottlands und die Western Isles. Vervollständigen Sie Ihre Kenntnisse in Schiffsführung, Passage Planning, Strömungs- und Gezeitennavigation und Starkwindsegeln. 

Entdecken Sie dabei die wildromantische Region der Western Isles zwischen Islay im Sound of Jura und Tobermory im Sound of Mull. Machen Sie von dort aus einen kleinen Abstecher nach Ardnamurchan Point, dem westlichsten Festlandzipfel Großbritanniens. Besuchen Sie die malerische Hafenstadt Oban und nehmen Sie Teil an einer Führung durch die weltberühmte Destillerie. Segeln Sie Loch Craignish hinauf in den pittoresken Hafen von Ardfern. Vielleicht besuchen Sie Crinan harbour, essen dort erstklassigen Seefisch und Muscheln, besuchen die kleine Hotelgalerie mit Werken berühmter schottischer Maler. Ein langer Schlag nach Süden im Sound of Jura, vorbei am sagen-und sturmumwogten Corryvreckan Malstrom vorbei, in Hafen von Port Ellen auf der Insel Islay lohnt sich nicht nur für Whisky-Kenner

Beschliessen Sie Ihren Törn mit einem Abend im Craobh Haven Inn und verbringen sie zum Ausklang vor Ihrem Abflug einen Tag in Edinburgh, wo  Ihnen unser ortskundiger Skipper diese faszinierende Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten näher bringt.

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Entdecken Sie dabei die zauberhafte Region des Firth of Clyde mit seinen Hafenstädten Largs, Millport, East Loch Tarbert und Campbelltown, wo Sie , wenn Sie wollen, an einer Führung durch die Springbank Distillery teilnehmen. 

Vielleicht wagen Sie sich unter Anleitung unseres Skippers hinaus auf den North Channel und segeln vorbei an der berühmten und besungenen Mull of Kintyre.